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Schlaflosigkeit und Night Eating

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    • 27. Aug 2012 22:56
    • Haben sich Deine Schlafprobleme gelegt, Aanten? Ich kenne das nämlich weniger wegen der Probleme, als vielmehr wegen der Diät, dass ich nachts beschissen schlafe. Deshalb versuche ich, abends noch ausreichend zu essen. Aber es langt auch nicht immer.... Wie hat sich das bei Dir entwickelt?

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    • 07. Jan 2012 14:04
    • Hallo aanten,

      Schlaflosigkeit in Folge von z.Zt. nicht lösbaren Problemen? Das klingt nicht wirklich gut! Das nächtliche Essen würde ich in diesem Fall mal eher außer acht lassen. Viel mehr würde ich an der Problemlösung arbeiten. Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen deuten ja schon auf sehr ernsthafte Probleme hin, dein Körper zeigt dir gerade, dass er nicht mehr will bzw. kann. Klopfe mal systematisch dein Umfeld ab und suche nach dem Auslöser. Beseitige diesen radikal, denn es scheint dir damit nicht gut zu gehen. Wenn der Körper schon so reagiert ist es höchste Eisenbahn! Im Zweifel fachlichen Rat beim Psychologen suchen, ich weiß das hört sich blöd an, aber der/die ist absolut objektiv und kann bei Problemlösungen helfen.

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    • 06. Jan 2012 01:57
    • nein, nicht wirklich - Tomaten mit Mozarella und Brot; Ich bin nicht unbedingt ein Fan von rohem Gemüse;

       Meist dünste ich es an und schmecke es dann süß/sauer /scharf ab - dazu dann Reis - das ist lecker.

      Aber so weit komme ich dann gar nicht in Stresssituationen. 

      Ich habe manchmal Bremserfolge (komische Wortschöpfung)  mit einer großen Tasse heißer Brühe mit eingebrocktem Brot; es füllt den Magen sehr, weil es quillt; auch Reiswaffeln helfen manchmal in Brühe (gleicher Effekt): Ich hab es auch schon mit microwellengedünstete Apfelstücke auf getoastetem Brot versucht ( es ist etwas warmes) - dazu dann heiße Brühe oder ein anderes heiße Getränk.

      Der Magendruck lenkt dann ab - aber dann quält man sich damit `rum. (Es hat vielleicht jetzt den Anschein, dass ich nachts esse, weil ich Hunger hätte - nein- ich bin vor diesen Attacken nicht hungrig)  

      Im Sommer bin ich dann auch nachts schon "aus der Wohnung geflüchtet"(ein gutes Instrument - macht auch den Kopf frei)  aber jetzt geht das nicht so recht... 

      Hast  du schon mal in solchen Situationen versucht, mit der Tiefenatmung zu arbeiten? Das fällt mir gerade ein - ich nutze sie bei anderen Gelegenheiten, wo sie sehr hilfreich ist.  Das müsste man mal ausprobieren. 

       

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    • 05. Jan 2012 22:10
    • Das kann ich mir gut vorstellen. Hm... wenn es nicht anders geht, müsst du dir vielleicht Ausweichstrategien überlegen. Lass uns mal gemeinsam überlegen, was uns FÜR uns BEIDE für solche Fälle einfällt.

      Ist du gerne Tomaten? Ich habe immer kleine Cocktailtomaten im Kühlschrank.

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    • 04. Jan 2012 23:33
    • Hallo und danke für die Antwort.

      Es ist dann unterschiedlich, was ich dann nachts esse; überwiegend verlangt (es) dann nach Fleisch oder Wurst (fetter Wurst ; also Salami, noch lieger Blutwurst, einem gebratenen Schnitzel, oder Pudding; Grießsuppe ...) Ich schütze mich schon davor, indem ich fetthaltige Wurst nicht einkaufe; Fleisch auch nur dann, wenn ich es an dem Tag zu mormaler Zeit auch essen möchte. Und so greife ich dann nach Brot, Quark; Marmelade; altes Brot, um zu kauen, koche mir auch schon mal einen Tassenpudding (der dann vorhanden war). Gemüse und Obst kommen eher später dran. Letztendlich ist es dann egal, was es ist.

      Es erwischt mich nicht ständig; aber der Zustand an sich, auf nicht lösbare Probleme mit Essanfällen zu reagieren und sich nicht in den "Griff" zu bekommen, ist schon belastend. 

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    • 04. Jan 2012 10:47
    • Alles durchgehendes Problem würde ich es bei mir zwar nicht bezeichnen, aber es kommt gelegentlich bei mir auch mal vor, dass ich nachts nicht schlafen kann und dann steh ich auf und geh an den Kühlschrank. Mir ist es dann meist auch egal, was ich raus hole und zu mir nehme. Gott sei Dank ist es meist eh nur in Phasen/an Tagen, in denen es eh schon nicht geklappt hat.

      Hm... gegen Schlaflosigkeit wüsste ich jetzt wenig auszurichten, außer die alten Hausmittelchen oder Medikamente.

      Was du nachts isst, aufzuschreiben, finde ich schon mal sehr gut. Was nimmst du denn zu dir? Eher etwas mit vielen Punkten oder greifst du zu Obst und Gemüse?

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    • 04. Jan 2012 07:14
    • Hallo, kennt jemand den Umstand der Schlaflosigkeit in Verbindung mit dem Essen bei Nacht, wenn man mit Problemen umgeht, die derzeit nicht zu lösen sind?

      Ich komme derzeit auf eine Schafzeit von ca 2-3 Stunden gegen morgen und bin dann sehr zerschlagen, habe ein schlechtes Gewissen; schreibe aber die "nächtlichen Pukte" in den Tag ein. Die Punkte reichen dann zwar noch aus, weil ich während des Dienstes sehr wenig esse. Meine Gesamtpunkte pro Tag liegen bei 35.

      Wenn jemand zu diesem Thema Erfahrungen gesammelt hat, bzw. Instrumente benennen kann, um in solcher Lage einigermaßen bestehen zu können, wäre ich für eine Antwort sehr dankbar.

      Ich wünsche allen einen schönen Tag - aanten