Avatar von Yamako

Aktives Mitglied

Allgemeines

  • Geschlecht weiblich
  • Geburtstag 09. Apr 1985

Abnehmprofil

  • Wiegetag Sonntag
  • Körpergröße 1.72 m
  • Startgewicht 98.5 kg
  • Aktuelles Gewicht 96 kg
  • Zielgewicht 75 kg

BMI

  • Start BMI 33.30
  • Aktueller BMI 32.45
  • Ziel BMI 25.35

Tägliche Punkte

  • Freipunkte 31 MM
  • Sonderpunkte 6 MM
  • Gesamtpunkte 37 MM

Aktivität

  • Errungenschaftspunkte 520
  • Forenbeiträge 421
  • Tagebucheinträge 996
  • Trinktagebucheinträge 52
  • Blogeinträge 6
  • Lebensmitteldatenbank 22
  • Rezeptdatenbank 0
  • Gewichtsaktualisierungen 70
  • Profil Impressionen 1550

Kürzlich besucht von

Profil von Yamako

Ich bin ein wenig durchgeknallt aber liebenswert. Meine Persönlichkeit ist teils etwas widersprüchlich. Ich bin temperamentvoll aber versuche nach dem Buddhismus zu leben. Ich bin friedliebend aber wirke nicht immer so. Man kann mich schnell mal falsch verstehen aber eigentlich meine ich nie was böse. Ich bin offen und tolerant mit klaren Prinzipien. Ich vergebe schnell aber vergesse nie. Ich bringe jedem den Respekt entgegen den ich auch erhalte. Höflichkeit und Respekt sind für mich genau so grundlegende Tugenden wie Ehrlichkeit und Loyalität. Und sollte ich mich doch einmal im Ton vergreifen, dann sprich mich vernünftig drauf an und du wirst Segen dass ich zwar meinen Stolz habe, aber dennoch einen Fehler einsehen und mich entschuldigen kann.

Gewichtsverlauf

Tagebuch

Das Tagebuch ist nicht öffentlich einsehbar.

18. Aug 2017

17. Aug 2017

Gewichtsaktualisierung
Das Gewicht wurde auf 96kg aktualisiert.

16. Aug 2017

15. Aug 2017

14. Aug 2017

Gewichtsaktualisierung
Das Gewicht wurde auf 97.25kg aktualisiert.

13. Aug 2017

12. Aug 2017

11. Aug 2017

10. Aug 2017

09. Aug 2017

08. Aug 2017

07. Aug 2017

06. Aug 2017

05. Aug 2017

04. Aug 2017

03. Aug 2017

02. Aug 2017

01. Aug 2017

Gewichtsaktualisierung
Das Gewicht wurde auf 97.3kg aktualisiert.
Blog
So - nach genau 60 Tagen ziehe ich heute mal eine Zwischenbilanz. Anfang? Stürmisch und erfolgreich! Mitte? Stabil und zügig! Ende? Träge aber stetig! Ich führe zurzeit eine Statistik die mir aufzeigt, wie viele Tage ich schon dabei bin, wie viel kg weg sind, wie viel Prozent der Gesamtabnahme das sind, wie viel kg ich noch vor mir habe, wie viel ich durchschnittlich pro Tag abnehme und wann ich theoretisch mein Ziel mit aktuellem Durchschnitt erreichen könnte. Stand heute: 60 Tage 6,10 kg erreicht = 17,32 % 22,30kg Rest 0,10 kg Abnahme im Durchschnitt pro Tag Mit diesem Durchschnitt könnte ich Anfang März mein Ziel erreichen. Daher habe ich mir jetzt eine offizielle "Deadline" gesetzt: Ich möchte mein Wunschgewicht bis zu meinem 33. Geburtstag - also bis zum 09.04.2018 erreichen! Das ist eine sehr weit gefasste Deadline, die mir keinen Stress bereitet, die aber dennoch dafür sorgt, dass ich es nicht aus den Augen verliere! Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich in den letzten 2 Wochen insgesamt etwas geschludert habe und nicht ganz so exakt war, wie ich hätte sein können/sollen/müssen. Aber was soll's - man muss die Zügel auch mal etwas lockerer lassen können und solange ich nicht zunehme ist das halb so schlimm. Ansonsten freue ich mich zurzeit darüber, dass wir für unser Forum tolle Pläne entwickeln. Am 18.08. wird es dort ein Fest geben. Das wird eine richtig große Sache. Ein sogenanntes Hon-Basho, also ein Wettkampf der besten Sumo-Ringer! Wir haben schon die Portraits für die Ringer und auch Namen, Größe und Gewicht muss ich noch festlegen. Des weiteren schaue ich mir zurzeit mal wieder einige Wettkämpfe auf Youtube an damit Verlauf und Wertung der Kämpfe auch realistisch geschildert werden. Drum herum gibt es dann noch ein Volksfest mit Musik, Theater, gutem Essen, Händlern und Gauklern. Ich nehme an eine Präsentation von Greifvögeln wird auch wieder dabei sein. . Und es wird auch Unterhaltung für Kinder geben. Die dürfen dann z. B. mal mit einem Sumotori in den Ring und versuchen den umzuschubsen :D Und natürlich kommen einige wichtige Gäste! *schwärm* Es ist nur Rollenspiel, aber ich freue mich wie Bolle!

31. Jul 2017

30. Jul 2017

29. Jul 2017

28. Jul 2017

27. Jul 2017

26. Jul 2017

Gewichtsaktualisierung
Das Gewicht wurde auf 97.6kg aktualisiert.

25. Jul 2017

Gewichtsaktualisierung
Das Gewicht wurde auf 97.85kg aktualisiert.

24. Jul 2017

Gewichtsaktualisierung
Das Gewicht wurde auf 98kg aktualisiert.

23. Jul 2017

22. Jul 2017

Errungenschaft
Verfasse 5 Blogeinträge.
Blog
Hallo Leute, etwas, was Kiminet in einem Blog-Beitrag schrieb, brachte mich zum nachdenken. Da im Zuge dessen noch andere Gedanken hoch sprudelten, habe ich beschlossen, das alles mal in einen eigenen Blog zu verpacken. Die Fragen, über die ich bei Kiminet stolperte, waren unter anderem: - Habe ich mich mit weniger Gewicht körperlich/seelisch besser gefühlt? - Möchte ich wirklich abnehmen? - Warum möchte ich abnehmen? Natürlich könnte man das jetzt einfach beantworten mit "Ja, ja und siehe Punkt 1". Aber so ist mein Hirn nicht gestrickt. Also werde ich hier mal einen Seelen-Striptease hinlegen und die Dinge mal ehrlich und ausführlich beleuchten. Erst mal musste ich mich daran erinnern, wann ich das Gewicht hatte, dass ich zurzeit anstrebe. Und das war vor geschätzten 9 Jahren. Damals wohnte ich mit meinem vorletzten Ex (im folgenden als S. bezeichnet) zusammen und lernte bei der Arbeit in der Baumschule meinen darauf folgenden Freund (also meinen letzten Ex, im folgenden als R. bezeichnet) kennen. Wie ging es mir damals? Sehr gemischt. Das Zusammenleben mit S. war alles andere als harmonisch und beruflich wurde ich von einem der schwärzesten Schafe der Zeitarbeits-Branche von einem "Deppen-Job" in den nächsten gesteckt. Das waren dann so tolle Dinge wie die optische und elektronische Prüfung von Chip-Karten oder das Verpacken von Kartoffelpuffern (ich bin gelernte Bürokauffrau!). Natürlich alles im 3-Schicht-System und grottig bezahlt. Dadurch dass S. und ich beide in 3-Schicht arbeiteten und das meist im Wechsel, sahen wir uns nur noch wenig, manchmal redeten wir tagelang kaum ein Wort. Das Schlimme war, dass ich dafür sogar dankbar war. In dieser Zeit ernährte ich mich bereits ausgesprochen ungesund, da jeder sich mal eine Kleinigkeit machte, wenn er Hunger hatte und ich ehrlich gesagt nie groß Zeit und Lust zum Kochen hatte. Dennoch lag mein Gewicht nur bei knapp 80kg (mein aktuelles Ziel ist 75kg). Dazu möchte ich allerdings etwas erklären. Nein, ich fange jetzt nicht mit "schweren Knochen" an. Aber mein Knochenbau ist einfach minimal breiter als bei anderen - sowohl mein Becken als auch meine Schultern sind ein kleines Stückchen breiter als bei den meisten anderen Frauen. Das fällt an sich nicht auf, allerdings sorgt es dafür, dass ich bei meinen 172cm fast immer 10kg leichter geschätzt werde, als ich bin. Daher war ich mit meinen 80kg damals durchaus nicht unzufrieden. Dann wurde mir der Job in der Baumschule angeboten. Ich sollte dort im Büro arbeiten, allerdings war Bedingung, dass ich in den ersten Wochen auch draußen mitarbeite, damit ich die botanischen Pflanzennamen lernte. War für mich kein Problem! Ich nahm den Job also an und freute mich, wieder etwas vernünftiges zu haben. Zunächst machte mir die Arbeit in der Halle und auf dem Feld sogar Spaß. Entsprechende Arbeitskleidung bekam ich ja und da es Frühling war, war das Wetter meist auch OK. Doch dann zeigte sich Stück für Stück die Wahrheit. Die Chefin konnte mich nicht ausstehen (weil von ihrem Mann ständig recht eindeutige Kommentare in meine Richtung kamen) und ihr Mann, also der Chef, war ein absolutes Arschloch. Es dauerte nicht lange, da musste ich mehr und mehr Überstunden machen. Ich wurde nach draußen auf das Feld geschickt, weil dort Not am Mann war und irgendwann war ich mehr draußen als im Büro. Die schlimmste Woche war, als ich teils meinen Arbeitstag ganz normal im Büro verbrachte und es zum Feierabend hieß, ich sollte noch mal eben mit nach draußen und etwas helfen, weil die Kollegen es nicht schaffen würden. OK - so weit so gut. Das Resultat war jedoch, dass ich dort ohne die Möglichkeit eines Abendessens noch bis 23:30 Uhr gearbeitet habe. Da ich zu der Zeit bereits ganz selbstverständlich auch Samstags antanzen durfte, habe ich dort in 6 Tagen insgesamt 72 Stunden gearbeitet, also im Schnitt 12 Stunden am Tag. Auf Grund des Stress und meiner Unzufriedenheit aß ich nur noch ungesund und dafür immer weniger. Wenn wir den ganzen Tag bei 30°C im Schatten auf dem Feld waren, konnten wir nur etwas trinken, wenn der Chef nicht in der Nähe war, weil er das als unnötige Pausen ansah. Auf Grund von Dauerstress, schlechter Ernährung und viel körperlicher Arbeit bei hohen Temperaturen nahm ich innerhalb von 2 Monaten unfreiwillig 5kg ab. Meine Familie, meine Freunde, selbst Mitarbeiter beim Bäcker oder anderen Stammgeschäften von mir, sprachen mich reihenweise darauf an. Sie alle machten mir Komplimente - wegen "lausiger" 5 kg. Doch Fakt war: Ich war kreuzunglücklich! Bei der Arbeit lernte ich dann R. kennen und lieben. Und kurz nachdem ich bei der Firma mit Pauken und Trompeten auf Grund von Lügen und Intrigen vor die Tür gesetzt wurde, trennte ich mich von S. und zog wieder bei meinen Eltern ein. Und als würde es mir wegen Job-Verlust und Trennung nicht eh schon scheiße gehen, mutierte S. zum Stalker und terrorisierte mich wann und wo er konnte. (Die Krönung war, dass er mich um 3 Uhr nachts anrief und mir von seinen Suizid-Plänen erzählte.) Zum Glück legte sich das nach einigen Wochen und ich wurde mit R. langsam glücklich. Mangelnde Beschäftigung, Zufriedenheit und die gute Küche meiner Eltern sorgten dafür, dass ich stetig wieder zunahm. Als ich drei Jahre später von meinen Eltern weg in eine gemeinsame Wohnung mit R. zog lag ich bei ca 84 kg. Für R. war es selbstverständlich, dass ich jeden Abend am Herd stand. Da er futtern konnte, wie er wollte, ohne zuzunehmen, nahm ich leider seine Essgewohnheiten an. Dazu jederzeit reichlich Chips. Natürlich jede Menge Cola (für ihn gab es nur Cola oder Eistee, Wasser trank er nicht) und zwischendurch war ich dann auch noch mal wieder ein Jahr arbeitslos. Resultat war, dass ich ca 2,5 Jahre nach dem Einzug in die gemeinsame Wohnung einen schicksalhaften Tag erlebte. Ich war unruhig und frustriert und ging mir selbst auf die Nerven. R. amüsierte sich zusehends und meinte irgendwann "Hier hast du meine Bankkarte, hol dir mal wieder neue Klamotten." Nicht, weil meine Sachen zu eng waren, sondern weil er mir einfach was gutes tun wollte. Und an alle, die jetzt Panik bekommen - er konnte mir die Karte beruhigt anvertrauen, weil ich unsere Finanzen kannte und ohnehin beim Shoppen nie viel ausgebe. Im Geschäft nahm ich mir drei tolle Hosen mit in die Umkleide. Die erste bekam ich gar nicht über den Hintern - schlecht geschnitten. Die zweite bekam ich hoch, aber nicht zu - falsche Größe? Die dritte passte auch nicht. Ich guckte auf das Größenschild und sah dann einen Moment schweigend in den Spiegel. Die Hose passte um die Beine herum, aber oben fehlten mir fast 10cm um sie zu zu bekommen. Also zog ich mein Oberteil hoch und sah mich an. Und ich sah wie mein ohnehin inzwischen durch Dehnungsnarben hässlich gewordener Schwabbelbauch aus dieser Hose heraus quoll. Klingt brutal, aber exakt so nahm ich das in dem Moment wahr. Ich konnte es nicht fassen und das erste Mal ekelte ich mich vor mir selbst. Ein paar Minuten lang saß ich einfach nur in der Umkleide und weinte stille Tränen. Dann rief ich R. an und kündigte an, dass ich ohne Klamotten nach Hause käme. Daheim quälte mich dieses Bild noch so, dass ich nichts mehr essen mochte und mir selbst am Abend nur ein kleines Brot rein würgen konnte. Am nächsten Tag hatte es mich immer noch nicht los gelassen und es kam der entscheidende Gedanke: Ich will das nicht mehr! Und dank Tante Google fand ich MyMiracle. Ich schätzte mein Gewicht auf ca. 95kg und dabei wurde mir schon mulmig. Die Personenwaage, die ich bestellte verriet mir ein paar Tage später die grauenhafte Wahrheit: 103 kg! Mir wurde übel. Doch dank MM schaffte ich es letztlich innerhalb von 4 Monaten 12 kg abzunehmen. Und ich fühlte mich mit 90kg schon so viel wohler! Nach den 4 Monaten hörte ich mit MM erst mal auf und lebte mein Leben ganz normal weiter. Kein Abwiegen, kein Punktezählen. Nach 10 Monaten stellte ich begeistert fest, dass ich mein Gewicht immer noch hielt! Dann trennte ich mich von R. ... Auf Grund der neu gewonnenen Freiheit und des nicht mehr existenten Kochzwangs, futterte ich einfach, worauf ich Lust hatte. Leider stellte ich nach ca 4 Monaten fest, dass 6kg wieder drauf waren. Mist! Aber war abzusehen. Den Sommer über fehlte mir die Motivation, wieder etwas zu tun. Erst Gespräche mit meinem jetzigen Freund A. brachten mich langsam in die Spur. Also kehrte ich Ende 2016 zu MM zurück. Hat ja schon mal geklappt, klappt jetzt auch wieder. Tja, Pustekuchen! Nur Schwankungen, nur unberechenbares hin und her, am Ende nahme ich in manchen Wochen trotz eingehaltener Punkte sogar noch zu. Dann kamen andere harte Schläge dazu und ich konnte nicht mehr. Ende März schmiss ich hin. Ich loggte mich zwar täglich bei MM ein, aber zählte keine Punkte. Ich merkte, dass ich von Frust und Müdigkeit erfüllt war und gönnte mir alles, was mir gut tat. Leider auch beim Essen. Mir war vollkommen bewusst, dass ich kräftig zunehmen würde, aber letztlich funktionierte Abnehmen ja auch gerade nicht. Im Laufe des April stellte ich (vor allem Dank meiner Eltern) fest, dass ich in eine Depression abrutschte. Ich setzte mich hin und versuchte neutral auf mein Leben und mein Verhalten zu schauen. Und da war er wieder, mein Wille zu kämpfen! Ich holte mir einen Therapie-Termin und fing an, über die letzten Jahre meines Lebens zu reflektieren. Es kam viel wieder hoch, manches verstand ich plötzlich besser und manches, was vergessen schien, war auf einmal wieder da. Letztlich fühlte ich mich am 01.06.17 wieder in der Lage, durchzustarten. Ich kehrte mit meinem erneuten Kampfgewicht von 103kg (*heul*) zu MM zurück und fing wieder an brav zu sein. Und letztlich nahm ich in knapp 6 Wochen 5,3 kg ab (zurzeit stagniert es etwas, aber das ist OK). Was kann ich aus all diesen Dingen für mich als Fazit heraus holen? - Manchmal ist zum Abnehmen einfach nicht die richtige Zeit. Wenn die Seele nicht in Ordnung ist, funktioniert es bei mir nicht. - Ich weiß, ich kann es schaffen! - Ich habe gelernt, über eine temporäre Zunahme nicht zu fluchen, sondern es als meine eigene Schuld anzuerkennen, es abzuhaken und wieder auf dem richtigen Weg weiter zu machen. Was habe ich gelernt? - Ich habe gelernt, mir Fehler zu verzeihen. - Ich habe gelernt, mit mir nachsichtig zu sein, da übertriebene Strenge nicht hilft. - Ich habe gelernt, meine Makel nicht zu hassen, sondern sie als etwas zu akzeptieren, was jetzt eben so ist. - Ich habe gelernt, zu unterscheiden zwischen dem, was ich ändern kann und dem, was ich hinnehmen muss. Mag ich mich? Durch meine letzten beiden Beziehungen war mein Selbstbild stark gestört. In beiden Beziehungen war die Sexualität zu Beginn normal ausgeprägt. Bis dann irgendwann immer dieser undefinierbare Wendepunkt kam. Statt mit mir zu schlafen, zog S. es vor, sich im Bett direkt neben mir selbst zu befriedigen, wenn er dachte, ich würde schlafen. Ich konnte nackt und frisch geduscht neben ihm stehen und er hat mich nicht mal mehr angesehen. R. entwickelte eine Pornosucht, die er auch noch vor mir zu verheimlichen versuchte, weshalb er sich letztlich ständig der Selbstbefriedigung hingab und mich kaum noch berührte. Nicht nur der Sex ging verloren, sondern auch die alltäglichen Zärtlichkeiten. Ich schreibe das deshalb so explizit, weil ich in meinem ganzen Leben nie etwas kränkenderes und verletzenderes erlebt habe. Es brachte in mir immer wieder die Frage auf: Was an mir ist so abstoßend? Ich habe es bei beiden letztlich nie erfahren. Aber inzwischen habe ich mich viel mit mir beschäftigt und habe von Leuten auch wieder positive Bestärkung bekommen. (So ein paar Monate "Freundschaft+" kann eine echte Wellness-Kur für das Ego sein :D) Inzwischen finde ich mich in der richtigen Kleidung wieder begehrenswert und schön. Ich habe es wieder geschafft, in den Spiegel zu schauen und zu lächeln. Und wenn ich meinen Bauch ansehe, dann sagt mir eine innere Stimme "Das schaffst du auch noch!". Wo will ich hin? Jetzt, da ich mich in der richtigen Kleidung wieder attraktiv finden kann, habe ich zwei neue Ziele: - Bestimmte Kleidung wieder tragen können. - Mich selbst wieder nackt attraktiv finden. UND ICH WEISS DASS ICH ES KANN! Falls du jetzt immer noch liest und nicht längst die Geduld verloren hast, an dieser Stelle mal ein dickes Danke! (5€ in die Wortspielkasse...) Gerne kannst du deinen Gedanken zu meiner Geschichte freien Lauf lassen.

21. Jul 2017

20. Jul 2017

19. Jul 2017

18. Jul 2017